A 27) – Nikon COOLPIX-L23 Benutzerhandbuch
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Fotografieren mit Blitz
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B
Aufnahmen ohne Blitz (W) bei schwachem Umgebungslicht
• Sie sollten ein Stativ zur Stabilisierung der Kamera während der Aufnahme verwenden, um eine Unschärfe
des Bildes durch Verwacklung zu vermeiden.
• Möglicherweise wird E auf dem Monitor angezeigt. Wenn E angezeigt wird, kann in aufgenommenen
Bildern wegen der erhöhten ISO-Empfindlichkeit leichtes Rauschen (»Körnigkeit«) auftreten.
B
Hinweis zum Fotografieren mit Blitzlicht
Bei Aufnahmen mit Blitzlicht kann es vorkommen, dass Staubpartikel in der Luft das Blitzlicht reflektieren und als
helle Punkte im Bild sichtbar werden. Um diese Reflexionen zu vermeiden, schalten Sie den Blitz auf W (Aus).
C
Die Blitzbereitschaftsanzeige
Wenn der Auslöser bis zum ersten Druckpunkt gedrückt wird, zeigt die
Blitzbereitschaftsanzeige den Status des integrierten Blitzgeräts an.
• Ein:
Das Blitzgerät löst bei der nächsten Aufnahme aus.
• Blinkt: Das Blitzgerät wird aufgeladen. Warten Sie einige
Sekunden und versuchen Sie es erneut.
• Aus:
Das Blitzgerät löst bei der nächsten Aufnahme nicht aus.
Wenn die Batterien/Akkus beinahe entladen sind, schaltet sich der Monitor aus und bleibt ausgeschaltet, bis der Blitz voll aufgeladen ist.
C
Blitz einstellen
Die Standardeinstellung des Blitzes ist je nach gewähltem Aufnahmemodus unterschiedlich (
• G (Einfachautomatik): U Automatik
• Motivprogramm: Hängt vom ausgewählten Motivprogramm ab (A 32)
• F (Smart-Porträt): U Automatik (bei ausgeschalteter Blinzelprüfung), fest eingestellt auf W Aus (bei
eingeschalteter Blinzelprüfung) (
• A (Automatik): U Automatik
Der Blitz kann nicht gleichzeitig mit bestimmten anderen Funktionen verwendet werden.
➝
»Kameraeinstellungen, die zur gleichen Zeit nicht möglich sind« (
In der Aufnahmebetriebsart A (Automatik) (
A 46) wird die geänderte Blitzeinstellung auch nach
Ausschalten der Kamera beibehalten.
C
Reduzierung des Rote-Augen-Effekts
Diese Kamera verfügt über eine spezielle Funktion zur Reduzierung des Rote-Augen-Effekts (»Erweiterte
Rote-Augen-Korrektur«).
Vor der eigentlichen Aufnahme löst das Blitzgerät eine kurze Serie von Vorblitzen mit niedriger Leistung aus, damit
sich die Pupillen der fotografierten Personen verengen und somit der Rote-Augen-Effekt reduziert wird. Wenn die
Kamera beim Speichern der Aufnahme rote Augen erfasst, wird darüber hinaus der betroffene Bereich zur
Reduzierung des Rote-Augen-Effekts nachbearbeitet und erst dann das Bild gespeichert.
Berücksichtigen Sie bei der Aufnahme bitte folgende Punkte.
• Durch das Auslösen von Vorblitzen tritt zwischen dem Drücken des Auslösers und dem Auslösen der
Kamera eine leichte Verzögerung auf.
• Das Speichern der Aufnahmen nimmt mehr Zeit in Anspruch als sonst.
• Bitte beachten Sie, dass die Rote-Augen-Korrektur nicht in allen Fällen ein optimales Ergebnis liefert.
• In seltenen Fällen können auch Bildbereiche, die nicht vom Rote-Augen-Effekt betroffen sind von der Rote-Augen-Korrektur
bearbeitet werden. Wählen Sie in solchen Fällen eine andere Blitzeinstellung und fotografieren Sie das Motiv erneut.